Für die diesjährigen fünften Klassen begann der erste Schultag mit einer kurzen in Ökumene von Pfarrerin Sabine Heimann und Pastoralreferent Friedhelm Appel abgehaltenen Begrüßungsfeier im Pfarrgarten der Kirchengemeinde St.-Maria-Magdalena. Zuvor hatten die Klassenlehrerteams Susanna Bökh und Dirk Broekmans sowie Helga Deselaers und Dierk Ferlemann die insgesamt 63 Jungen und Mädchen in die zwei Räume in dem Container, der ihnen bis zur Fertigstellung des Neubaus auf dem Gelände der ehemaligen Geschwister-Scholl-Schule Raum zum Lernen bieten wird, geholt.

Die Schulgeistlichen sprachen den Neulingen, wie es einer langen Tradition an der Schule entspricht, Glück- und Segenswünsche zur Einschulung aus. Mit mutmachenden Worten, die natürlich auch gute Wünsche beinhalteten, wurden die Schüler*innen auch vom Schulleiter Wilfried Schönherr begrüßt.

Erstmalig nahmen die Vorstandsmitglieder des Fördervereins Katrin Roosen und Mike Lichteveld an der kurzen ökumenischen Begrüßungsfeier teil. Als Geschenk wurde den Schüler*innen ein Reflektor-Schnapparmband für die kommende dunkle Jahreszeit überreicht. „Ein kleines Willkommensgeschenk für euch neue Fünftklässler – denn ihr seid die Zukunft der Realschule“, erklärte Mike Lichteveld. Die Lehrerinnen des Faches Religion, die bis auf das letzte Jahr bisher immer kurze schülergerechte Gottesdienste in Absprache mit den Geistlichen und unter Einbeziehung von Schüler*innen der 6. Klassen vorbereitet und mitgestaltet hatten, hatten auch in diesem Jahr einen hübschen Tornisteranhänger für die Neulinge angefertigt.

So ganz ohne Musik, für die all die Jahre zuvor die Fachkollegen Hiltrud Beckert und Kirstin Schäfer gemeinsam mit dem Schulleiter Wilfried Schönherr gesorgt hatten, fehlte der Feier eine sehr schöne Komponente. Es bleibt zu hoffen, dass der nächste neue Jahrgang wieder mit schönen Musiktiteln begrüßt werden kann!

Für die ersten drei Schultage bis hin zum Wochenende hatten die Klassenlehrer*innen ein schönes Programm zusammengestellt. Coranabedingt fehlten zwar die für beide Klassen gemeinsam entwickelten Aktionen wie die Fahrt zum „Irrland“ nach Twisteden und das Pflanzen eines Bäumchens, die Schüler*innen hatten aber auch an den klasseninternen Aktivitäten, zu denen natürlich Kennenlernspiele, die Anfertigung eines hübschen Namensschildchen, ein Gang durch das große Schulgebäude und eine Erkundung des Sportplatzes gehörten, großen Spaß.

Bei aller Freude, die die Schüler*innen zeigten, war bekannt, dass so einige von ihnen, ihre besten Freunde vermissten. So z. B. Ben Timmermann! „Wenigstens nachmittags können wir uns noch treffen!“, erklärte er und verlieh seiner Hoffnung, dass sein Freund Nico vielleicht doch noch in einem der nächsten Jahre auf die „Fleuth“ wechseln könne, Ausdruck.

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